|
Denkmäle aus der frühen Antika, Villa Rustica, das späte Antikmausoleum,
die Reste des altchristlichen Basilika, als auch das monumentale
Wirtschaftsgebäude zum Ölproduzieren aus dem 1. Jh. In der Bucht
Muline, wo man den frühen Aufenthalt der Leute auf diesem Gebiet
erkennen könnte.
 |
Altchristliche Basilika |
|
 |
| Als dreischiffige
rustikale Basilika mit halbkreisförmiger Apsis wurde sie
um 5. Jh. gebaut. Später wurden noch Zellen (kleine Zimmer)
zugebaut. Und am Ende des 5. Jh. wurden neben einem ganzen
von außen runde und polygonale fünfseitige Apsis gestellt.
Der bysantische Einfluss beweist, was der dicke wasserunporöse
Wandputz zeigt, dass es als Baptisterium (Taufkappele)
diente. Es gibt historische Angaben, dass man drinnen
Dienst bis zur Mitte des 18. Jh. hatte, als sie dem heiligen
Johan gewidmet wurde, wodurch die ganze Örtlichkeit Stivon
genannt wurde. |
|
 |
Altchristliche
Memorie |
|
 |
| Der mittlere
dreischiffige Raum wird mit der Apsis und mit dem Exedrom
umgekreist westlich prothyron, woher man ins Matyrium
geht. In Apsisen wurden Sarkophage mit Märtyrers Körpern
gestellt und die Fußboden mit mehrfarbigem Mosaik geschmückt.
(heute im archäologischen Museum in Zadar).Zu dieser Memorie
wurden seitliche Zimmer zugebaut und die älteste Phase
wurde in der 2. Hälfte des 4. Jh. gebaut. |
|
| |
 |
 |
 |
Das Kloster des Heiligen Jeronims |
 |
| Im Zentrum
des Ortes befindet sich das wunderschöne Werk ganz auf
dem Sandstrand Mostir, das Kloster mit der einschiffigen
gotischen Kirche, das dem Heliligen Jeronim aus dem 1447
Jahr gewidmet wurde. Baumeister ist Juraj Lukaèi-Zavaliska.
Im Kloster befindet sich Epitaph des Gründers der Glagolizasdruckerei
in Rijeka, des Bischofs Šimun Kožièiæ Benje (1460-1536). |
|
| Die befindet
sich in Muline und stammt aus dem 1-2 Jh. nach dem Christen.
Die ältesten Erfindungen sind aus der vorrömischen Epoche
auf der Insel Ugljan. Im Komplex gibt es Überreste von
Steinpressen zur Olivenumarbeitung. |
|
 |
Kirche des hl. Kuzmus und Damjan |
 |
| Die wurde
im 11. und 12. Jh. In der später Vorromanica gebaut. Der
Sage nach baute sie der Kaufmann Toricella wie eine Votivkirche,
der bei einem Schiffsbruch gerettet würde und er sei zu
diesem Ort geschwommen. Die älteste erhaltene Kirche befindet
sich im Ort Ugljan, die man in der zahmen Bucht nahe Ljokini
findet, wozu der makadamische Weg führt, für die Fährräder
uns Fußgänger. |
|
 |
Die
Kirche des hl. Hipolita |
|
 |
| Die Kirche
des Heiligen Hipolitas befindet sich im Einzelhof in Varoš,
in der Mitte in Ugljan. Sie wurde in gotischem Stil vom
12. bis zum 13. Jh. gebaut. Erstmals hört man über sie
im Jahre 1374. Innenseits macht sie Spätbarokoltar so
schön |
|
 |
Die Kirche Allheilige |
|
 |
| In der
Siedlung Gornje Selo befindet sich das Kirchlein Allheilige,
die vom 12 bis zum 13 Jh. gebaut wurde. Sie befindet sich
auf einem keinen Hügel mit wunderschöner Aussicht auf
den größeren Teil von Ugljan. |
|
 |
Die
Kirche des Heiligen Peters |
|
 |
| Selbst
die Gegend und zwar die Inselerdzunge bekam ihren Namen
nach dieser Kirche, wobei die frühe mittelzeitliche Aussprache
in Supetar für die Kirche bewahrt wurde. Ihre Wände wurden
in der Höhe 1.5 M. aufbewahrt. Am inneren Wandputz wurden
das Kreuz und das Jahr 1510 aufgeschrieben. Dem Stil nach
sieht sie viel älter aus und gehört zum romanischen Baustil. |
|
|
|
|
|
|
|
 |
 |
| |
Das Schloss "Beršiæ" |
|

| Das der Großbesitzer
Califf im 17. Jh. gebaut hatte, mit dem aber die
Familie Brèiæ herrschte. In der neuen Zeit wurde
es restauriert und trägt den Namen des weltbekannten
Korbballspielers der Hof von Krešimir Æosiæ. |
|
|
Top
|