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Turistièka zajednica Ugljan
23275 Ugljan Hrvatska
Tel./Fax: ++385 23 288-011
info@ugljan.hr


 







Hrvatska turistièka zajednica

Turist Board Ugljan  



Denkmäle aus der frühen Antika, Villa Rustica, das späte Antikmausoleum, die Reste des altchristlichen Basilika, als auch das monumentale Wirtschaftsgebäude zum Ölproduzieren aus dem 1. Jh. In der Bucht Muline, wo man den frühen Aufenthalt der Leute auf diesem Gebiet erkennen könnte.

Altchristliche Basilika  
Als dreischiffige rustikale Basilika mit halbkreisförmiger Apsis wurde sie um 5. Jh. gebaut. Später wurden noch Zellen (kleine Zimmer) zugebaut. Und am Ende des 5. Jh. wurden neben einem ganzen von außen runde und polygonale fünfseitige Apsis gestellt. Der bysantische Einfluss beweist, was der dicke wasserunporöse Wandputz zeigt, dass es als Baptisterium (Taufkappele) diente. Es gibt historische Angaben, dass man drinnen Dienst bis zur Mitte des 18. Jh. hatte, als sie dem heiligen Johan gewidmet wurde, wodurch die ganze Örtlichkeit Stivon genannt wurde.
Altchristliche Memorie  
Der mittlere dreischiffige Raum wird mit der Apsis und mit dem Exedrom umgekreist westlich prothyron, woher man ins Matyrium geht. In Apsisen wurden Sarkophage mit Märtyrers Körpern gestellt und die Fußboden mit mehrfarbigem Mosaik geschmückt. (heute im archäologischen Museum in Zadar).Zu dieser Memorie wurden seitliche Zimmer zugebaut und die älteste Phase wurde in der 2. Hälfte des 4. Jh. gebaut.

  Villa rustica Villa rustica

Das Kloster des Heiligen Jeronims
Im Zentrum des Ortes befindet sich das wunderschöne Werk ganz auf dem Sandstrand Mostir, das Kloster mit der einschiffigen gotischen Kirche, das dem Heliligen Jeronim aus dem 1447 Jahr gewidmet wurde. Baumeister ist Juraj Lukaèi-Zavaliska. Im Kloster befindet sich Epitaph des Gründers der Glagolizasdruckerei in Rijeka, des Bischofs Šimun Kožièiæ Benje (1460-1536).
Villa rustica  
Die befindet sich in Muline und stammt aus dem 1-2 Jh. nach dem Christen. Die ältesten Erfindungen sind aus der vorrömischen Epoche auf der Insel Ugljan. Im Komplex gibt es Überreste von Steinpressen zur Olivenumarbeitung.

Vermehren
Vermehren
Vermehren
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Vermehren

Kirche des hl. Kuzmus und Damjan
Die wurde im 11. und 12. Jh. In der später Vorromanica gebaut. Der Sage nach baute sie der Kaufmann Toricella wie eine Votivkirche, der bei einem Schiffsbruch gerettet würde und er sei zu diesem Ort geschwommen. Die älteste erhaltene Kirche befindet sich im Ort Ugljan, die man in der zahmen Bucht nahe Ljokini findet, wozu der makadamische Weg führt, für die Fährräder uns Fußgänger.
Die Kirche des hl. Hipolita  
Die Kirche des Heiligen Hipolitas befindet sich im Einzelhof in Varoš, in der Mitte in Ugljan. Sie wurde in gotischem Stil vom 12. bis zum 13. Jh. gebaut. Erstmals hört man über sie im Jahre 1374. Innenseits macht sie Spätbarokoltar so schön


crkva Uznesenja Blažene Djevice Marije
crkva Sv. Kuzme i Damjana
Die Kirche des hl. Hipolita
crkva Svih Svetih
  Die Kirche zur Himmelfahrt der seligen Jungfrau Maria

Die befindet sie im Ortszentrum auf dem Hügel, so dass man nach dem Glockenturm den Ort erkennt. In Geschichtsdokumenten wurde sie erstmals im Jahre 1401 erwähnt. Der Altar verschönert das Barockbild "die Himmelfahrt" aus dem 18. Jh.

Die Kirche Allheilige  
In der Siedlung Gornje Selo befindet sich das Kirchlein Allheilige, die vom 12 bis zum 13 Jh. gebaut wurde. Sie befindet sich auf einem keinen Hügel mit wunderschöner Aussicht auf den größeren Teil von Ugljan.
Die Kirche des Heiligen Peters  
Selbst die Gegend und zwar die Inselerdzunge bekam ihren Namen nach dieser Kirche, wobei die frühe mittelzeitliche Aussprache in Supetar für die Kirche bewahrt wurde. Ihre Wände wurden in der Höhe 1.5 M. aufbewahrt. Am inneren Wandputz wurden das Kreuz und das Jahr 1510 aufgeschrieben. Dem Stil nach sieht sie viel älter aus und gehört zum romanischen Baustil.

crkva Uznesenja Blažene Djevice Marije
dvorac Beršiæ
dvorac Beršiæ crkva Svih Svetih
  Das Schloss "Beršiæ"  

Das der Großbesitzer Califf im 17. Jh. gebaut hatte, mit dem aber die Familie Brèiæ herrschte. In der neuen Zeit wurde es restauriert und trägt den Namen des weltbekannten Korbballspielers der Hof von Krešimir Æosiæ.

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